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Kopfschmerzen bei Kindern erkennen und behandeln

Kopfschmerzen bei Kindern

Kopfschmerzen sind kein reines Erwachsenenproblem. Auch Kinder können sie bekommen, häufig fallen sie bei unseren Kleinen sogar heftiger und belastender aus als bei einem Erwachsenen. Doch soll man ihnen dann wirklich Paracetamol und Ibuprofen geben – oder gibt es schonendere Wege, Kopfschmerzen bei Kindern aus der Welt zu schaffen und dafür zu sorgen, dass sich die Kleinen erholen können?

Woher kommen Kopfschmerzen bei Kindern?

Kopfschmerzen bei Kindern liegen häufig am Stress, den der Alltag den Kleinen bereits jetzt zumutet. Manchmal treten Kopfschmerzen auch bei Erkältungen und Infektionen auf; sie sind dann zwar unangenehm, aber leider zu erwarten. Kinder reagieren noch sehr empfindlich und sensibel auf Stress, sei es Zeitdruck, Streit, hohe Anforderungen oder ein anderer Auslöser. Das kann schnell zu starken Kopfschmerzen führen und sollte für die Eltern Anlass dazu sein, der Ursache für diese körperliche Reaktion auf den Grund zu gehen. Schaffen sie diese aus der Welt, bessern sich häufig auch die Kopfschmerzen, wenn sie zum dauerhaften Problem geworden sind. Denn das sollte im Kindesalter natürlich nicht der Fall sein.

Ruhe, Entspannung und Erholung – Heilmittel No. 1

Kinder sollten nach Möglichkeit keine Medikamente nehmen müssen. Manchmal ist das unvermeidlich, etwa bei Antibiotika oder ähnlichen Wirkstoffen. Kopfschmerztabletten aber sind für Kinder wirklich nur in Notfällen zu empfehlen, denn solche Schmerzmittel werden in der Leber abgebaut und das belastet selbst den Organismus des Erwachsenen. Kopfschmerzen bei Kindern bessern sich am besten, wenn man ihnen dann etwas Ruhe gönnt. Notfalls dürfen sie sich in der Schule ins Krankenzimmer legen oder früher nach Hause gehen. Treten die Kopfschmerzen nachmittags oder abends auf, sollten sich die Kleinen ebenfalls wieder hinlegen und sich ausruhen, bis es wieder besser wird. Werden dadurch beispielsweise Hausaufgaben im Ausnahmefall nicht gemacht, verstehen die Lehrer das bestimmt, wenn die Eltern eine Entschuldigung schreiben und die Aufgaben nachgereicht werden.

Was tun bei wiederkehrendem Kopfschmerz?

Meistens sind Kopfschmerzen bei Kindern eine seltene Sache, die in nachvollziehbar stressigen Situationen auftritt. Dann aber gibt es Fälle, in denen es immer wieder zu Kopfschmerzen kommt. Das kann innerhalb einer intensiven Stress-Periode auftreten, kann sich aber auch längere Zeit so hinziehen. In diesen Fällen wäre es sinnvoll, einen Arzt aufzusuchen. Wenn es den Kleinen durch die Kopfschmerzen wirklich schlecht geht, kann man ihnen zur schnellen, effektiven Abhilfe auch ausnahmsweise eine Schmerztablette mit viel Wasser verabreichen. Das sollte jedoch nicht zur Regel werden und darf immer nur die Ausnahme darstellen. Der Arztbesuch zur Klärung der Ursachen der Kopfschmerzen bei Kindern steht dann an erster Stelle und sollte erfolgen, um auch ernste Grunderkrankungen auszuschließen.

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Kopfschmerzen bei Kindern schnell lindern

Kopfschmerzen bei Kindern

Die schlechte Nachricht: Die Zahl der Kinder, die unter Kopfschmerzen leiden, hat sich in den letzten dreißig Jahren verdreifacht.
Die gute Nachricht: Meist können Eltern bei Kopfschmerzen bei Kindern mit einfachen Hausmitteln oder durch eine leichte Umstellung der Lebensgewohnheiten sehr gut helfen.
Ignoriert man die Beschwerden der Kinder, besteht die Gefahr eines schulischen Leistungsabfalls, was eine zusätzliche Belastung für das Kind bedeutet.

Warum treten Kopfschmerzen bei Kindern auf?

In manchen Fällen werden die Kopfschmerzen bei Kindern von anderen vorhandenen Krankheiten oder körperlichen Beeinträchtigungen ausgelöst. Beispiele hierfür sind Erkältungen, fieberhafte Infekte, Kopfverletzungen oder auch Sehschwächen.
Meist sind die Beschwerden allerdings auf die Lebensumstände oder -gewohnheiten der Kinder zurückzuführen. Der Hauptauslöser für Kopfschmerz bei Kindern ist Stress. Dabei kann es sich um schulische oder familiäre Probleme, eine Überlastung durch Medien wie Computer und Fernsehen oder auch um die eigentlich positive Aufregung vor einer Urlaubsreise handeln.
Ebenso kann Bewegungsmangel unter Umständen Kopfschmerz herbeiführen, vor allem dann, wenn Kinder über längere Zeit in einer starren Position, z.B. am Schreibtisch oder vor dem Computer, verharren. So entstehen Verspannungen im Nackenbereich.
Auch Schlafmangel oder eine mit unregelmäßigen Mahlzeiten einhergehende Senkung des Blutzuckerspiegels können die Ursache für Kopfschmerzen bei Kindern darstellen.

Kopfschmerzen bei Kindern – Welche Hausmittel können helfen?

Auf keinen Fall sollten Eltern – ohne Absprache mit dem Arzt – zu Kopfschmerztabletten greifen. Tabletten mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure können bei Kindern erhebliche Leberschäden nach sich ziehen. In Kombinationspräparaten wie Thomapyrin steckt zusätzlich das gefäßverengende Koffein, was für Kinder völlig ungeeignet ist.
Tritt der Kopfschmerz beim Kind nur gelegentlich auf, kann man oft mit einfachen Hausmitteln für Linderung sorgen: Als Eltern sollte man für einen ruhige, entspannende Atmosphäre sorgen. Vielleicht mag sich das Kind etwas hinlegen. Auch entspannende Musik, ein kühles Tuch auf der Stirn oder ein ätherisches Pfefferminzöl, auf die Schläfen aufgetragen, leisten oft gute Dienste.

Was tun bei länger anhaltenden Kopfschmerzen bei Kindern?

Hat ein Kind häufige Schmerzattacken oder langanhaltende Kopfschmerzen, sollte man einen Arzt konsultieren.
Dieser empfiehlt meist zu Beginn der Diagnose, ein Schmerztagebuch zu führen. In diesem trägt man ein, wann und unter welchen Umständen das Kopfweh aufgetreten ist. Ebenso wird notiert, über welchen Zeitraum die Schmerzen angedauert haben und ob andere körperliche Beschwerden damit einhergegangen sind.
Vielleicht erkennt man beim Sichten des Tagebuches nach einigen Wochen Zusammenhänge zwischen äußeren Faktoren und dem Auftreten des Kopfschmerzes. Bekannte Auslöser für Kopfschmerzen bei Kindern, welche häufig durch Führen eines Schmerztagebuchs erkannt werden, sind Schlafstörungen, Lärm oder Anspannung, Getränke wie z.B. Cola und Softdrinks oder Nahrungsmittel wie Milchprodukte.
Nur in seltenen Fällen ordnet ein Arzt aufgrund von Kopfschmerzen bei Kindern noch weitere Diagnosemaßnahmen wie z.B. Blutuntersuchungen an.

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Taglicher Stress verursacht Kopfschmerzen bei Kindern

Kopfschmerzen bei Kindern

Wenn Kinder unter Kopfschmerzen leiden, kann dies viele Ursachen haben. Die Behandlung von Kopfschmerzen bei Kindern basiert daher auf einer umfangreichen Diagnostik, um die exakten Auslöser erkennen zu können. Je präziser die Abklärung der Kopfschmerzen bei Kindern ist, desto zielgerichteter kann die Therapie vorgenommen werden. Aus diesem Grund sollten die Eltern auch rechtzeitig zum Facharzt gehen, wenn die Kopfschmerzen bei Kindern häufiger auftreten.

Kopfschmerzen bei Kindern durch Stress und Überlastung

Schon bei Kindern im Vorschulalter treten Kopfschmerzen immer gehäufter auf. Dies kann auf verschiedene Art und Weise begründet werden. Zum Teil entstehen die Kopfeschmerzen dadurch, dass schon die Kleinen unter Verspannungen durch zu wenig Bewegung oder einseitige Fehlhaltungen leiden. Diese äußern sich dann meist im sogenannten Spannungskopfschmerz. Dieser kann akut auftreten oder auch chronisch werden, wenn keine oder eine unsachgemäße Behandlung erfolgt. Darüber hinaus sind wandernde Kopfschmerzen ein Anzeichen für übermäßigen Stress. Tritt der Kopfschmerz vorrangig lokalisiert auf die Stirn auf, könnten in den Nebenhöhlen entzündliche Prozesse deren Verursacher sein.

Kopfschmerzen bei Kindern durch Migräne

Ein typischer Kopfschmerz, der nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch schon bei Kindern auftritt, ist der halbseitige Kopfschmerz, der mit Lichtempfindlichkeit, einseitigen Sehstörungen und Übelkeit sowie Erbrechen einher gehen kann. Unter Betrachtung dieser Gegebenheiten wird von Sehstörungen und Migräne gesprochen.
Die Migräne hat ganz unterschiedliche Auslöser und entsteht meist in Kombination mit einer genetischen Veranlagung. Familiäre Häufungen von Migräne in Familien sind in diesem Zusammenhang oftmals gegeben. Der Kopfschmerz durch Migräne kann ohne geeignete Medikamente sogar mehrere Tage anhalten. Nicht in jedem Fall tritt bei den Kopfschmerzen bei Kindern durch Migräne eine Aura auf. Diese basiert auf Sehstörungen, die auch als Flimmerskotome bezeichnet werden. In einigen Fällen ist der stechende und sehr schmerzhafte Kopfschmerz auch ohne Aura vorhanden.

Tumore als Auslöser für Kopfschmerzen bei Kindern

In Abhängigkeit von der Intensität und der Qualität de Kopfeschmerzen bei Kindern können ebenfalls Tumore im Kopf auslösende Faktoren darstellen. Durch eine umfangreiche differenzialdiagnostische Abklärung der Kopfschmerzen bei Kindern ist es möglich, Geschwülste rechtzeitig aufspüren zu können, sodass eine erfolgreiche Hilfe realisiert werden kann.

Beschaffenheit des Kopfschmerzes

Nicht jeder Kopfschmerz ist in Abhängigkeit von dessen Entstehung immer gleich. Sowohl die Eigenschaften des Schmerzes als auch dessen Stärke werden individuell verschieden interpretiert. Grundsätzlich gibt es jedoch Ähnlichkeiten zwischen den einzelnen Schmerzformen. Wenn Kinder über Kopfschmerzen klagen, versuchen die Eltern, die Lokalisation und die Art des Kopfschmerzes zu erforschen, um eine Ursachenfindung und eine Linderung zu finden. So kann es sein, dass ein pochender Schmerz, der halbseitig in den Schläfen auftritt, das Anzeichen einer fieberhaften Erkrankung oder von einem Migräneanfall sein kann. Als bestimmend für Kopfschmerzen bei Kindern, welche durch Stress bedingt sind, gelten dumpfe Schmerzen im Nacken, die sich bis in die Stirn hinein ziehen.

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Kopfschmerzen bei Kindern sollten ernst genommen werden

Kopfschmerzen bei Kindern

Kopfschmerzen sind ein Volksleiden, dass immer häufiger nicht nur Erwachsene, sondern auch Kindern betrifft. Kopfschmerzen bei Kindern können Statistiken zufolge bereits im Vorschulalter auftreten und unterschiedliche Ursachen haben.

Migräne tritt als Kopfschmerzen bei Kindern eher selten auf

Obwohl mehr als 80 Prozent der Kinder und Jugendlichen angeben, bereits einmal Kopfschmerzen erlebt zu haben, leiden einer aktuellen Untersuchung zufolge weniger als zehn Prozent der Betroffenen unter heftigen Migräne-Attacken. Schließlich ist die Migräne eher erblich bedingt. Deutlich häufiger hingegen treten Spannungskopfschmerzen auf. Mitunter sind diese dann auf eine andere Erkrankung, etwa einen grippalen Infekt, zurückzuführen. Auch virale Infekte sowie Erkrankungen der oberen Luftwege können als Ursache für Kopfschmerzen bei Kindern genannt werden.

Die Lebenssituation nimmt auf Kopfschmerzen bei Kindern Einfluss

Immer häufiger müssen Ärzte feststellen, dass Kopfschmerzen bei Kindern vor allem auf deren Lebens- und Freizeitaktivitäten zurückzuführen sind. Vor allem unregelmäßiger und zu weniger Schlaf kann Kopfschmerzen auslösen, aber auch eine zu geringe Trinkmenge sowie zu wenig körperliche Bewegung können dazu führen, dass die Kinder über Kopfschmerzen und Unwohlsein klagen.
Letztlich spielt in unserer heutigen hektischen Zeit auch bei Kindern der Stressfaktor eine wichtige Rolle. Viele Kinder stehen unter einem enormen Leistungsdruck und müssen neben der Schule auch zahlreiche Hobbys und Freizeitaktivitäten koordinieren, sodass kaum Zeit bleibt, um auszuruhen. Auch das unkomplizierte Spielen mit Altersgenossen wird sehr häufig vernachlässigt. Kinder können so kaum entspannen und leiden schließlich unter Kopfschmerzen, die eine Auszeit nötig machen.

Kopfschmerzen bei Kindern behandeln

In vielen Fällen haben Eltern die Möglichkeit, die Kopfschmerzen ihrer Kinder selbst zu behandeln. Leichte Spannungskopfschmerzen beispielsweise können bereits durch geringe Ablenkungen vermindert oder gar behoben werden. Auch das Einfügen von Ruhepausen in den Alltag wirkt sich für viele Kinder positiv aus. Einige Schulen bieten mittlerweile sogar Entspannungskurse, in denen Kinder Ruhe finden und sich mit sich selbst und ihrem Körper beschäftigen können. So lernen sie sich besser kennen und können ggf. auf die Reaktionen des Körpers besser reagieren.

Wenn die Kopfschmerzen bei Kindern chronisch werden

Sollte es nicht möglich sein, durch diese einfachen Maßnahmen die Kopfschmerzen zu reduzieren, muss ärztlicher Rat eingeholt werden. Vorab kann es hilfreich sein, ein Schmerztagebuch zu führen. Hier wird aufgelistet, wann das Kind Kopfschmerzen hat und wie heftig diese waren. Auch die Lebensumstände, also etwa das Lernen auf eine Klassenarbeit, sollten vermerkt werden. So kann der Arzt später besser feststellen, woher die Kopfschmerzen bei Kindern kommen und diese entsprechend behandeln. Durch die Mithilfe der Eltern kann so ein schneller Erfolg erzielt werden und die Kopfschmerzen bei Kindern und somit deren Belastungen können reduziert werden.

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